Bethlehem, 2012 a.D. – Deutscher Traveller löst größtes Geheimnis der Menschheit

Bethlehem, 2012 a.D. – Deutscher Traveller löst größtes Geheimnis der Menschheit

Es gibt Rätsel, die seit Menschengedenken unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dennoch auf ewig ungelöst bleiben. So sehr wir uns auch Bemühen, welche Anstrengungen wir auch auf uns nehmen, sie sind Geschichte, unlösbar, zu Staub zerfallen, Fakten nicht mehr beschaffbar oder einfach totaler Nonsens, wir werden es nie herausfinden.

Die geheimnisvollen Nazca-Linien,

das Monster von Lochness,

Bigfoot,

die Bundeslade,

Stonehendge,

der Untergang der Mayas,

das Bermuda-Dreieck,

Leben nach dem Tod,

Aliens,

war Jesus ein Asiate,

Frauen,

usw usw usw.

Allesamt hochinteressante, mystische Themen, deren Lösung wir herbeisehnen. Doch sind wir ehrlich zu uns selbst, ist doch eigentlich nur ein Rätsel von Bedeutung für die Menschheit und unser weiteres Bestehen auf Erden. Eine Lösung wäre sowohl von spiritueller als auch religiöser Bedeutung und lieferte eine Antwort auf die elementarsten Fragen der Menschheit. Der Lösung dieses Rätsels habe ich mich gewidmet:

Ist Jesus Gottes Sohn?

Wer hat das coole Peace-Zeichen erfunden?

Ein paar Schuhe die, ich gebe es zu, einige Nummern zu groß für mich erschienen. Ich habe dennoch keine Anstrengung gescheut und bin für meine Recherchen um die ganze Welt gereist.

Japanische Ausführung in den USA

Vorwiegend in Asien unterwegs, habe ich regelrecht Jagd auf alle Peacemaker gemacht, lag die Vermutung doch nahe, dass der Initiator dieses nachahmenswertens Rituals aus dem asiatischen Reich stammte. Nirgends anders wird dieses, auf uns zunächst befremdlich wirkende Ritual, fanatischer praktiziert.

Kambodschanische Ausführung

Betrachtet man das Phänomen genauer kommt doch die Frage auf, woher nimmt dieses Ritual seine unbeschreibliche Kraft, wie entsteht diese Gruppendynamik, dieser Automatismus, den jeder Mensch in sich trägt, das Zeichen nachzuahmen, sobald auch nur jemand in unmittelbarer Nähe die Hand zum Peace-Zeichen erhebt. Und wieso ist die Motivation im asiatischen Raum um ein vielfaches höher, als im europäischen? …verrückt!

Hong Kongnesische Ausführung für Kinder

Thailändische Ausführung für Kinder mit Zunge herausstrecken

Für meine Recherchen, war es nötig, mich in fremden Kulturen und Kreise einzuschleusen, eine andere Identität anzunehmen (Jonny), mich als Asiate ausgeben, was aufgrund meines Äußeren nicht immer glaubhaft erschien. Einige haben sich sicher gefragt: „Warum macht er nur immer dieses dämliche Zeichen.“ Hier ist die Antwort, ich war in geheimer Mission unterwegs!

Japanische Ausführung in Singapur

Javanesische Ausführung auf Bali

Chinesische Ausführung in Macau

Taiwanesische Ausführung in Hong Kong

unbekannt

Erste Reisen in den Südpazifik (Südsee) und die Karibik, stellten sich als Griff ins Klo heraus, ging den Einheimischen dort das Peace-Zeichen doch nur schwer von den Fingern…

Cook Isländische Ausführung auf Aitutaki

…und musste ich die Bevölkerung teils unter Einsatz von Waffengewalt zur Ausübung nötigen.

Piraterische Ausführung auf der Bounty, Puerto Rico

Ausführung der Dominikanischen Republik

Erste Zeichen des Erfolgs stellen sich erst mit Erreichen des asiatischen Kontinents ein, wo mehr und mehr Peace-Maker aufzufinden waren und ich bei Ausübung des Rituals keinerlei kritische Blicke mehr erntete, sondern mir wegen der professionellen Ausführung höchste Anerkennung  zuteil wurde.

Koreanische Ausführung in Kambodscha

Singapurische Ausführung für Kinder

Hong Kongnesische Ausführung für Kinder

im Buddhismus sind keine Spuren auffindbar

Peacomanie, eine anerkannte Krankheit Asiens, kann hier bis zur Verkrampfung der Handgelenke führen. Eine Methode zur krankhaften Vermeidung des Peace-Handzeichens, deren Folgen bislang unerforscht sind und die verdeutlichen, das eine Unterdrückung lediglich die Symptome beseitigt, jedoch keine erfolgreiche Behandlung der Krankheit darstellt.

gesehen in Singapur

Hier wurde ich erstmals mit den Risiken konfrontiert, insbesondere der hohen Suchtgefahr. So verlor ich meine ursprüngliche Mission zur Erforschung des Ursprungs aus den Augen und wurde für Monate zum reinen Konsumenten. Eine schreckliche Erfahrung, auf die ich nicht weiter eingehen möchte.

Siem Reap, Kambodscha im Tempel von Angkor Wat

Hong Kong Peak

Abwandlung des Peace-Zeichens, Koh Tao, Thailand

Kambodscha

Lara Croft Tempel, Angkor Wat, Kambodscha

nein, ich weiß nicht, was der Typ da zu meiner Linken tut

Bis alte Schriftzeichen mich ins heilige Land führten, Israel. Eindeutig ist hier eine abgewandelte Form des Peace Zeichen erkennbar, sowohl des Symbols, als auch des Handzeichens. Diese Spuren brachten mich nach langer Suche nach Jerusalem.

moderne Ausführung des Symbols

Ausführung des Symbols vor 2000 Jahren

Ausführung des Handzeichens vor 2000 Jahren (mit 7 Fingern)

Ich besuchte Jesus´ Grab, den Ort der Kreuzigung, den Saal des letzten Abendmals, den Garten Gethsemane, die Klagemauer, doch keine Spur.

Pater Noster Kirche, Jerusalem

Marias Grabkammer, Jerusalem

Klagemauer, Jerusalem

Der Ursprung musste also weiter zurück liegen. Ich reiste nach Bethlehem, dem Geburtsort Jesus. Die Hinweise verdichteten sich, dass hier eine heiße Spur zum Ursprung führt. Langsam wurde mir einiges klar…er wird doch nicht?!?!

Ermüdende Wanderungen durch karges, gebirgiges Land. Bei 85 Grad im Schatten schleppte ich mich von Kirche zu Kirche, zu historischen und archäologischen Stätten, bis ich schließlich die Katakomben der Milchgrotte erreiche. Eine in den Fels geschlagene Stätte, die der Jesus Familie vor 2000 Jahre als Versteck vor dem Kindermord Herodes diente, bevor sie die Flucht nach Ägypten antraten. Beim Stillen des Jesuskindes sollen einige Tropfen Milch auf den Stein geraten sein, weswegen dem Ort bis heute magische Kräfte zugeschrieben werden – Fruchtbarkeit! Kinderlose Paare mit Zeugungsproblemen suchen diesen Ort auf (Achtung: nicht um dort die Zeugung zu betreiben!). 1800 Dankesbriefe von Frauen der vergangenen 20 Jahre bezeugen den Erfolg dieser Methode (ich bevorzuge ja noch die altbewährte). In einer Art unterirdischen Katakombe dann die Sensation!!!

Geez, der junge Jesus auf dem Arm seiner Mutter Maria mit dem ältesten jemals gefundenen Nachweis eines Peace-Zeichens. Ich bin am Ziel und löse hier gleich zwei Rätsel der Menschheit auf einen Schlag. Der älteste und eindeutigste Beweise für die Herkunft des Peace-Zeichen liegt hier im nahen Osten (zu Asien gehörend) und führt eindeutig auf Jesus zurück.

Damit ist klar. Jesus war Asiate!

und

Hey Schweizer, wer hats erfunden…?

PEACE!

 

 

 

Der Artikel hat dir gefallen?
Mehr coole Tipps direkt in dein Email-Postfach und die automatische Teilnahme an Gewinnspielen gibt's hier. Go VIP!

Weiterlesen macht klug

Leave a Reply

*

5 comments

  1. torstenbtravelin

    wie geil!!!! wahahahahahaa!! suuper recherchiert Jonny ;))

  2. Der absolute Burner. Klasse Bericht und gut recherchiert.
    Viele Grüße Summer

Like what you read? Be a fan!schliessen
oeffnen