Der perfekte Sprachurlaub in den USA

Der perfekte Sprachurlaub in den USA


Reisen und Sprache lassen sich ja bekanntlich wunderbar miteinander in Einklang bringen (hab ich gehört). Sprachreisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und finden auch in Lebensläufen hohe Akzeptanz. Darüber, wie man die Auszeit anschließend dem neuen Arbeitgeber verkauft, sollte man sich zumindest einmal kurz Gedanken machen. Während die Erwähnung eines Sabbat-Jahres als

„2011-2012 Weltreise zur persönlichen Bedürfnisbefriedigung mittels Alkohol, Sex and Rock N´Roll“ 

zu fragwürdigen Ergebnissen bei der anschließenden Jobsuche führen dürfte, resultiert

„2011-2012 Sprachreise zur Aufbesserung der Englischkenntnisse“

zweifelsohne in einer Aufwertung des persönlichen Profils und der Qualifikationen. Hierzu eignet sich insbesondere ein englischsprachiges Land (das nebenbei natürlich auch reisetechnisch viel zu bieten haben sollte), wie die USA ganz hervorragend.

Da ich mit Sprachen meine liebe Müh und Not habe und so gerade der deutschen Sprache mächtig bin, habe ich mich eines Spezialisten für einen Gastbeitrag bemächtigt, Stupide Stunden irgendwo abseits auf einer Farm in der Schule hocken, während in New York der Bär tanzt – eine schreckliche Vorstellung. Wie also verbinde ich Reisehighlights und Top-Destinationen mit einer Sprachreise?!

Gastbeitrag

In welchem Land findest Du den Englisch-Sprachurlaub der unbegrenzten Möglichkeiten? Überraschung, Überraschung: natürlich in den USA! Wer nimmt neben dem Unterricht nicht gerne die Freiheitsstatue oder die Golden Gate Bridge mit, widmet sich dem Surfen auf blauen Pazifik-Wellen oder prescht auf einem Mountain-Bike durch den Grand Canyon?! Welches dieser und vieler anderer Angebote am besten zu Dir passt, musst Du selbst entscheiden – hier einige Tipps:

„New York, New York“

Wenn Du voll auf Sightseeing, Shopping und Kultur in einer pulsierenden Weltstadt stehst, ist New York genau Dein Ding. Am besten eine Sprachschule im Herzen von Manhattan buchen – dann ist es nur ein Katzensprung zu den Highlights des „Big Apple“: Nach dem Unterricht mal eben an die Wallstreet, um den Bullen und Bären beim Milliarden-Poker zuzuschauen – why not? Im Central-Park den persönlichen Rekord im Weltstadt-Jogging einstellen – go ahead! Am Broadway ein brandneues Musical erleben – Jahre, bevor es nach Europa kommt? You’re welcome!

„Living in America“

Wenn Dir jemand einreden will, all diese „Ablenkungen“ hielten Dich doch bloß vom Vokabeltraining ab, kannst Du ihn aufklären: Wo bitte könntest Du Deine frisch erworbenen Sprachkenntnisse besser erproben, als im Kontakt mit einheimischen Muttersprachlern und bei gemeinsamen Aktivitäten mit englischsprachigen Mitschülern?! Den speziellen American Way of Life lernst Du übrigens besonders hautnah kennen, wenn Du Dich nicht in einem Hotel, sondern bei einer freundlichen Gastfamilie einquartierst.

„Surfin‘ USA“

Falls Du mehr auf Sport und Natur, als auf Big City stehst: Warum nicht den Sprachurlaub mit einem Profi-Surfkurs am Pazifik kombinieren? Die Englisch-Schule in San Diego z.B. liegt direkt am Palmenstrand, und neben Büchern gehören Wellenbrett und Wetsuit zum Unterrichtsmaterial. Am Ende gibt es die offizielle Kursbescheinigung einer kalifornischen Surfschule. Die Urkunde kannst Du zuhause über’s Sofa hängen und – passend dazu – eine original Tequila-Flasche auf den Couchtisch stellen, denn von San Diego aus bist Du in einer Viertelstunde in Mexiko. Outdoor-Fans empfehle ich die bizarren Wüstenlandschaften der Gegend mit ihren Wild West-Kakteen – hier fühlst Du Dich wie Lucky Luke himself.

„Be Sure to Wear Flowers in Your Hair“

Sollte Dir das alles zu viel Action sein, kurve im Sprachurlaub doch einfach entspannt durch die Straßen von San Francisco! Wo könntest Du besser relaxen, als im „Big Easy“, dem Geburtsort von Hippie-Bewegung und Flower Power? Mein Tipp für alle Nostalgie-Liebhaber: mit der historischen Cable Car-Bahn zur Küste rattern und dort einen Gänsehaut-Blick auf die berüchtigte Zuchthausinsel Alcatraz werfen! Für welche US-Location Du Dich auch entscheidest: You’ll be back!

 

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5 comments

    • admin

      Ahja, ein gelungener Artikel mit guten Anregungen bzgl. Sprachurlaub, wie ich finde. Sonst hätte ich ihn nicht zugelassen 😉

  1. Ich wohne schon seit Jahren in den Niederlanden und im holländischen Fernsehen gibt es sehr viele amerikanische Filme. Im Gegensatz zu Deutschland werden die Filme nicht synchronisiert sondern untertitelt. Dadurch hat sich mein Schulenglisch dramatisch verbessert, obwohl Ich noch nie in den USA war.

    • admin

      Ja, traurig für Deutschland, muss man leider sagen. Denn während meiner Reise wurde ich des öfteren schräg angeschaut, wenn ich erwähnte, dass wir unsere Filme synchronisieren. Die Skandinavier sprechen ebenfalls wesentlich besser englisch als wir.

      Und die Briten erst… 🙂

  2. Was Englisch angeht und immer wieder beliebt ist: Australien. Da kann man sich das nötige Kleingeld auch gleich noch durch Work&Travel verdienen. Selbiges gilt für Neuseeland.

    Meiner Meinung nach lernt man aber auf jeder Backpacking-Reise viel English, da es nun mal Travelsprache No. 1 ist. Ich würde also eher zu Spanisch tendieren, denn das hilft dem Reisenden in fast ganz Mittel- und Südamerika weiter und hier gibt es genug zu sehen um mal n ganzes Jahr zu reisen. Sprachschulen in Mexiko oder Guatemala gibt es wie Sand am Meer (und liegen manchmal auch direkt am Meer 🙂 ) und kosten nur einen Bruchteil einer Sprachschule in einem westlichen Land.

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