Telefonkosten im Ausland reduzieren

Telefonkosten im Ausland reduzieren

Willkommen zur neuen Themenreihe „25.000 praktische Tipps fürs Reisen“ (damit Bewahrheiten sich Befürchtungen, dass dieser Blog noch einige Jahrhunderte laufen wird).

Roaming

Eine der horrendesten Kostenblöcke im Urlaub sind in der Regel die Telefonkosten. ROAMING lautet das Zauberwort, kaum aussprechbar und so schrecklich, das es nicht mal eine deutsche Übersetzung hierfür gibt (nein, es gibt keine!). Roaming bedeutet: Wenn du dich in den USA befindest und mit Deiner deutschen SIM-Karte in den USA ein Telefonat führen möchtest, wird der Anruf zunächst einmal nach Deutschland weitergeleitet, um von dort aus wieder zurück in die USA geschickt zu werden, wodurch mal eben Kosten um die 2-5 Euro die Minute entstehen. Weiterhin zahlt ihr bei jedem eingehenden Anruf die Differenz zum Preis eines Ortsgesprächs im Heimatland. Das liegt im Übrigen daran, dass der euch Anrufende nicht wissen kann, dass ihr euch im Ausland befindet, die höheren Anrufkosten jedoch von irgendjemandem getragen werden müssen. Der Anrufer zahlt dann also seine üblichen Tarifkosten (z.B. 19 Cent) und der Angerufene den Rest (z.B. 1,81 €).

Warum überhaupt?

Es soll ja Menschen geben, die ohne Handy reisen oder das Gerät ausschalten. „Ich bin im Urlaub, da muss ich nicht erreichbar sein.“ Hierbei handelt es sich zumeist um das größte Grauen des Backpackers, den gruseligen Pauschalurlauber. 5 Star-Hotel All Inclusive gebucht, Herr Pauschaltourist muss sich um nichts mehr kümmern und als Willkommensgruß wird ein gesteiftes Handtuch sadomasochistisch in einen Schwan verwandelt, der den Pauschaltouri mit totem Blick vom Bett her anstarrt, sobald er das frisch zurechtgemachte Zimmer betritt.

Um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, brauche ich persönlich kein Telefon, hierfür nutzt der moderne Mensch der Neuzeit „Gesichtsbuch“ (aka Facebook -> see, für gute Dinge, gibt es eben auch deutsche Begriffe) oder Skype. Wenn es jedoch darum geht, die Reiseplanung zu managen, dann führt kein Weg an einem Mobiltelefon vorbei. Sprich, Hostels zu kontaktieren, Tour-Anbieter anzufragen, Fluggesellschaften anzurufen, Visafragen zu klären, sich mit Reisebekanntschaften zu verabreden oder abzusagen, kurz anzurufen, weil man sich verspätet oder aber für Sorgen geplagte Mütter zu Hause, 24 Std täglich erreichbar zu sein, um im Ernstfall/Notfall/Unfall einen Anruf zu tätigen oder aufgrund einer BigMac-Diät eine Pizza bestellen zu können, es gibt eine Million guter Gründe für ein Telefon im Ausland. Meiner Meinung nach, ist ein Handy auf Weltreise und auch im Urlaub unverzichtbar!

Mein Plan war es, bei längeren Aufenthalten in einem Land (z.B. 14 Tage) jeweils eine lokale SIM-Karte mit eigener Nummer anzuschaffen. Ein Riesending für den Wenigreisenden „Du hast eine thailändische Nummer? Willst Du denn jetzt für immer dort bleiben?!“ Nein, ich habe kein Landhaus gekauft, sondern nur eine kleine Plastikkarte, mit der man mittels Fernsprechapparat von Mensch zu Mensch kommunizieren kann.

Als ich feststellte, dass diese Angelegenheit einfacher und günstiger ist, als befürchtet, habe ich mir in jedem Land eine SIM-Karte angeschafft, völlig egal ob ich 5 oder 50 Tage vor Ort war. Den Vogel abgeschossen, habe ich in Macau, selbst dort hatte ich für meinen 30stündigen Aufenthalt eine eigene Nummer (Hey, kann immer sein, dass mal jemand anruft, oder?! Man weiß ja nie.)

Fakt ist:

1. Die ganze Welt (außer den USA) ist mittels Strassenständen auf Traveller vorbereitet, die SIM-Karten kaufen möchten. Asien ist hier ganz klarer Vorreiter.

und

2. Die Geschichte ist so günstig, dass Telefonieren wieder Spaß macht (außer in den USA).

Die Mär vom teuren Telefonieren

Was viele nicht wissen, weil der Tarifdschungel in Deutschland einfach undurchdringlich ist, ein Auslandsgespräch kostet nicht mehr als einige Cent, egal in welchem Land, ihr benötigt nur den richtigen Anbieter. Vor meiner Reise telefonierte ich noch für 2-5 Euro / Minute ins Ausland und selbst meine inländischen Gespräche kosteten 15 Cent die Minute. Heute schiebe ich meine neue Prepaid Karte ein, nutze Spezialanbieter und telefoniere für exakt 5 Cent die Minute günstiger auf die Bahamas, als innerhalb Deutschlands. Für 5 Cent nach Puerto Rico oder in die USA, für 4 Cent nach China, 9 Cent nach Hong Kong und Singapur, usw.

Der Anbieter, den ich Euch in Deutschland empfehlen möchte, heißt mobi.

Die Prepaid SIM-Karte sowie Aufladekarten für das Guthaben könnt ihr einfach online bestellen. Kurzfristig bekommt ihr Guthaben auch in jedem Vodafone Shop (die Mitarbeiter werden mobi nicht kennen, das Aufladen mit dem Vodafone Guthaben funktioniert jedoch).

Eine eigene Nummer weit weg von zu Hause ist heutzutage kein großer Akt mehr. SIM-Karten Preise bewegen sich weltweit (mit einigen Ausnahmen) bei wenigen Euro, in einigen Ländern (i love Singapur) gibt’s Telefonguthaben for free. Du zahlst 5 Euro für die SIM-Karte und kannst dann z.B. für 8 Euro kostenfrei telefonieren. Die Anrufkosten an sich sind von Land zu Land unterschiedlich. Im Durchschnitt liegt eine Minute im Inland bei 3 bis 20 Cent und ins Ausland bei 5 bis 50 Cent.

Die günstigste und teuerste SIM-Karte (der Welt?)

Ausnahmen bestätigen die Regel, hier die krassesten:

In Australien kostet eine SIM-Karte 1,16 €. Dann verfügt ihr über eine australische Nummer, auf der ihr euch aus Deutschland (mit einer günstigen deutschen Prepaid Karte eines Spezialanbieters) anrufen lassen könnt.

Anders in den USA. Hier kostet alleine die SIM-Karte schon 30,- €. Anrufe empfangen könnt ihr deshalb noch lange nicht. Hierfür müssen spezielle Tarife hinzugekauft werden, die das kostenlose Empfangen von Anrufen ermöglichen oder ihr tankt Guthaben auf, denn im Grundtarif zahlt ihr für das Empfangen von Anrufen bei einigen Anbietern den gleichen (!) Preis, wie für das Führen von Telefonaten. Ob ihr anruft oder angerufen werden, spielt also keine Rolle. Umständlicher ist es außerdem, in den USA eine Karte zu finden. Hierfür müsst ihr die speziellen Läden der Telekom oder anderer Anbieter aufsuchen. Straßenhändler, die SIM-Karten aller Anbieter verkaufen, wie es in Asien üblich ist, gibt es in den USA nicht.

USA-SIM

Die Lösung für die USA-SIM heißt ebay! Wenn USA auf eurer Route liegt, schaut auf ebay nach entsprechenden SIM-Karten, ab 1,- € oder zum Sofortkaufpreis für 7-12,- €

Auch alle möglichen anderen Länder-SIM sind hier erhältlich, in der Regel jedoch teurer, als im Reiseland selbst, es sei denn, ihr ersteigert eine „gebrauchte“ Nummer.

Datenpaket / 3G-SIM

Wer von unterwegs jederzeit im Internet surfen möchte, benötigt eine spezielle 3G-SIM Karte und ein Datenpaket, das mit etwas höheren Kosten zu Buche schlägt. Ihr wollt euch auf dem Dach des Empire State Building in New York oder den Petronas Towers in Kuala Lumpur mal eben bei Facebook einchecken? Dann braucht ihr eine 3G-SIM.

WIFI

Wer nur gelegentlich E-Mails checken möchte, hat es einfacher. In der Regel verfügen alle Hostels weltweit über kostenloses WiFi, sodass ihr mit eurem Smartphone auch ohne Datenpaket in jedem Hostel (in Thailand auch in jedem Restaurant) surfen könnt. Ein Problem sind leider die meist auf eine bestimmte Anzahl begrenzten Nutzerplätze, die oftmals ausgeschöpft sind. Mehr Flexibilität und garantiertes Surfen gibt es also nur mit dem Datenpaket.

Das Blackberry-Problem

Wer über ein Blackberry verfügt, sollte folgendes berücksichtigen. Für ein Datenpaket entstehen beim Blackberry höhere Kosten. Meist werden ca. 10,- Euro zusätzlich fällig, um Internet auf dem Gerät bereitzustellen. Das liegt daran, dass Blackberry üblicherweise einen eigenen Enterprise Server fürs Surfen auf dem Handy nutzt (fragt mich bitte nichts über die Technik). Ein weiteres Problem ist die Fachkunde der Verkäufer in 3. Welt Ländern, wie z.B. Kambodscha. Hier wusste niemand die Blackberry Problematik zu lösen. Spricht das für ein iPhone? Ja!


Das iPhänomen

Ich machs kurz. Die Welt spricht iPhone! Einfach alles ist auf iPhones ausgerichtet. Händler kennen die Geräte, wie aus dem FF und helfen bei jedem Problem weiter und das ist Gold wert! Dies sollte für die Wahl des perfekten Reisephones berücksichtigt werden. Im führenden Land der Technik allerdings (Singapur mal wieder) munkelt man bereits, dass eine große Wachablösung stattfindet und das Samsung Galaxie S3  (um alle drei großen Anbieter mal genannt zu haben) dem iPhone in diesem Jahr den Rang abläuft (ich glaub ja nicht daran und warte auf das iPhone 5).

Achtung Internet-Kosten-Falle!

Speziell bei allen Blackberrys ein Problem, aber auch bei anderen Smartphones, die so eingestellt sind, ist dass die Geräte 24 Std im Internet eingeloggt bleiben, auch wenn man selbst gar nicht im Internet surft und der Browser scheinbar nicht gestartet wurde. Das bedeutet, wenn ihr keine Flatrate bucht, sondern nach versurften MB zahlt, ist das Guthaben schneller verbraucht, als Euch lieb ist.

Apps schaffen Abhilfe

Das Problem lässt sich mittels spezieller Apps lösen, die Euch automatisch ausloggen, wenn ihr das Internet nicht nutzt.

Die APN

Wenn ihr trotz neuer Karte und Datenpaket das Internet nicht nutzen könnt, liegt das nahezu immer an der sogenannten APN (Access Point Name). Die APN ist die Adresse des GPRS-Gateways ins Internet. Auch hier besteht ein gewaltiges Beratungsdefizit in diversen Ländern. Es hat mich die Bereisung mehrerer Länder, einige Dutzend Stunden der Internetrecherche und ewig lange nervige Gespräche mit Händlern gekostet, bis ich herausfand, dass diese kleine Eingabe im Gerät zwingend notwendig ist, um das www nutzen zu können.

Irgendwo im Settingdschungel Eures unheimlich smarten Smartphones befindet sich eine Eingabemöglichkeit für eine APN inkl. Benutzernamen und Kennwort. Sie bezeichnet den jeweiligen Kartenanbieter. Das heißt, die heutzutage so hochentwickelten Geräte erkennen anhand der eingeschobenen SIM-Karte nicht, um welchen Anbieter es sich handelt und es erfordert diese zusätzliche manuelle (oh Gott) Eingabe, um das Handy internetfähig zu machen. Das Eingabefenster findet ihr womöglich unter der Bezeichnung TCP-IP oder im ersten Schritt unter Systemeinstellungen.

Da es sein kann, dass selbst der Verkäufer der SIM-Karte die APN seiner Anbieter nicht kennt, hier eine

Liste der APN´s weltweit

 

Unter Berücksichtigung dieser Interneteinrichtungen, kann der Kauf einer SIM-Karte auch mal in ein mehrstündiges oder –tägiges Drama ausarten. Wer ein ordinäres Nicht-Smartphone besitzt oder einfach nur telefonieren möchte, den kostet der SIM-Karten Kauf, inkl. Freischaltung nicht einmal 2 Minuten.

Reisepass nicht vergessen

Achtung: In einigen Ländern (USA, Europa, Australien) wird der Personalausweis oder Reisepass zur Identifizierung und Vertragserstellung benötigt. Ohne Pass, keine SIM-Karte. In ganz Asien ist dies nicht so.

Sorry, u have Handycard?

Zuguterletzt soll nicht unerwähnt bleiben, dass (so englisch Handy sich auch anhören mag) das Mobiltelefon auf Englisch mobile heißt und nicht Handy. Man unterhält sich in der Schwüle Asiens auch gerne mal eine Viertelstunde über eine Handycard, bis einem bewusst wird, warum der freundliche asiatische SIM-Kartenverkäufer verständnislos aus der Wäsche schaut, weil unsere Sprachkenntnisse schlechter sind, als seine.

„Solly?! Handycald?! What u mean?“

 

 

 

 

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14 comments

  1. Hey Dennis
    Wir sind in einer Woche auf Hawaii und wollten dich nochmals wegen dieser SIM-Karten Sache fragen. Wir haben ein altes Handy (kein Smartphone, kein Internet) kostet es dann trotzdem 30 Euro?
    Vielen Dank für deine Hilfe
    Grüsse Miriam und Helen

    • Jonny

      Hey Miriam,

      soweit ich weiß schon, aber ich war nicht auf Hawaii, vielleicht gibt es dort andere Möglichkeiten.

      Schönen Gruß und viel Spaß auf Hawaii
      Jonny

  2. Da muss ich Dir komplett widersprechen: Auch als Backpacker, der jegliche Dinge klären musste hatte ich kein Handy dabei und habe es nicht einmal vermisst. Ich kann mich auch nicht erinnern mal ein Telefongespräch geführt haben zu müssen, und wenn dass doch mal nötig wäre geht das immer an der Hostelrezeption. Alles was nötig war ging per Internet.

    • Jonny

      Gut, bei mir war es anders, ich habe in den USA beispielsweise Hostels über Hostelbookers gebucht, die offiziell gar keine Verfügbarkeit mehr hatten. Das heißt die Technik gaukelte mir verfügbare Zimmer vor. Seitdem vergewissere ich mich in touristischen Großstätten vorab telefonisch, bevor ich Überraschungen vor Ort erlebe. Telefonate von der Rezeption habe ich auch geführt, nur musste ich hierfür oftmals mindestens den Preis einer eigenen SIM-Karte zahlen oder man hat dem Personal angesehen, dass es ihnen gar nicht so recht war. Ich bin gerne unabhängig. Am praktischsten ist das Handy einfach bei Verabredungen mit anderen Reisenden oder Lokals. Gerade in Asien lassen die Locals Dich ja gerne auch mal 2 Std warten, weil sie nicht rechtzeitig fertig werden 🙂

      Warte, ich muss weg…ruf mich einfach mal an heut abend…

      ach ne, geht ja nicht. HAHAHA 😀

      Siehst Du! Scheisse! 🙂

    • Jens

      Hallo Stecki,
      stimme dir da voll zu!!! Wer WLAN hat braucht kein Smart- / Cellphone. Habe meins zwar mit und nur mit meiner deutschen Prepaidkarte und das reicht für den NOTFALL! Anstonsten habe ich in über 5 Monten weder in Südamerika oder Asien EINMAL ein Telefon gebraucht!!! Ich sage, dass NIEMAND sich solche Gedanken machen muss, welche Telefonkarte er in welchem Land braucht! Ganz einfach = KEINE !
      Grüße Jens

  3. Ich muss dir da leider wiedersprechen: Ich reise seit 3 Monaten ohne Handy durch Asien und komme damit super klar! Hostels anrufen? Als ob ich jemals etwas vorab buchen würde und wenn doch dann halt übers internet. Aber vor allem: vor 15 Jahren ging auch alles ohne Handy 😉
    Ein Zugeständnis jedoch: ohne mein Netbook könnte ich nicht reisen!

    • Jonny

      Jeder so wie ers braucht, oder. Manche können aufs Handy nicht verzichten, manche auf den LapTop. Ich wollte auf beides nicht verzichten. Vor 15 Jahren?! Also solange Du nicht mit dem Walkman reist, muss ich mir keine Sorgen machen! 😀

  4. Tolle Tipps – mir geht es ähnlich – konnte bisher bei meinen Reisen auf Handy und Laptop nicht verzichten und will es auch gar nicht mehr ! Obwohl es sicher auch nicht verkehrt ist unterwegs versuchen weitestgehend ohne auszukommen … ich probiere es immer wieder und scheitere meist 😉

    • admin

      Klar, wenn ich mal eine Auszeit nehmen will, hat es diese romantische Idee unerreichbar zu sein, sich komplett auszuklinken, mal auf jede Technik zu verzichten. Ich bewundere Menschen, die ohne auskommen können. Diese Phasen hatte ich auch, eine Woche, vielleicht zwei. Da ich jedoch bei einer Reisedauer von 1 Jahr oder länger auch lebe und nicht nur Urlaub mache, möchte ich auf den Komfort und die Vorzüge eines Handys oder Laptops nicht verzichten. Ich bin schließlich kein Eremit oder Yogi, sondern möchte einfach nur eine geile Zeit haben 🙂

  5. torsten

    Guter und nützlicher Blogeintrag.

    Jetzt klappt es auch mit der Schärfentiefe bei deinen Fotos.
    Welche Cam hast du dir nach dem letzten Crash gekauft?

    Gruß Torsten

    • admin

      haha danke Torsten…ich bin auf eine kleine Cam umgestiegen, weil die G12 einfach zu anfällig war.
      Jetzt ist es eine Canon S100.

      Kommt aber lange nicht an die G12 heran.

  6. Nun wir sind zwar noch nicht lange unterwegs, aber haben nen Smartphone bis her noch nicht gebraucht und auch keins mit, Netbook reicht bis her aus. Mal sehen wie weit wir kommen. Denke mal das wir in einem Jahr eine Resonanz ziehen werden.

    Schönen Gruß

    RenArtis

  7. Wir kaufen auch immer eine Simcard. Vorallem in Asien lohnt sich das wirklich. Gut finde ich die Simkarte von True Move für Thailand.

    • admin

      nie gehört, ich kenne nur die happy card, die fast jeder nutzt.

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