Yeeeehaaaa Rarotonga

Yeeeehaaaa Rarotonga

Habe ich auf Koh Phangan und den Gilis tatsächlich Vergleiche mit der Südsee gezogen? Was bin ich doch für ein Narr. Manchmal ist es nötig, sich zu korrigieren, was ich hiermit tue. Allzu leicht ist man dazu geneigt, bei glasklarem Wasser und hellem Sand von einem Südseefeeling zu sprechen (obwohl man selbst noch nicht mal dort war?!) Doch es kommt auf so viel mehr an. Die Gilis waren wirklich traumhaft, ebenso wie Koh Phangan. Wasser-passt. Strand-passt. Doch dann sind da eben noch 125.478 weitere Dinge, die einen paradiesischen Ort ausmachen. Das wusste ich auch bisher schon, nur nicht, in welchem Ausmaße sich das ganze tatsächlich noch steigern lässt…bis ich hier gestrandet bin… mitten im verdammten Paradies…

 

Rarotonga

Einer meiner größten Stärken ist meine Begeisterungsfähigkeit. Die reine Erzählung von einem wunderschönen Ort treibt mir Tränen in die Augen, wie einem 6 jährigen Nomadenkind, das mitten in der Wüste ein Schockomagnum ins Gesicht gedrückt kriegt. Und dann muss ich hin. Da gibt’s nix.

Dies geht nahtlos in einer meiner größten Schwächen über. Aus meiner Begeisterungsfähigkeit entstehen in mir krankhaft hohe Erwartungen. Bittere Enttäuschung ist meist die Folge. So geschehen in Thailand, Vietnam, Philippinen, Mexiko und fast allen europäischen Strandlocations. Inzwischen habe ich gelernt, meine Erwartungen runterzuschrauben. Europa bleibt halt Europa und Thailand ist eben doch nicht die Südsee. Wie ich alleine aufgrund von Aussagen, wie „Du MUSST nach Vietnam, das ist der Wahnsinn! Und die Strände..mmmmmmmmhhhhhh….super.“ dieses Bild eines perfekten Südsee Strandes in meinen Schädel projeziere, verstehe ich auch nicht. So bin ich einfach. Die Mühe einer Google-Recherche mache ich mir natürlich dennoch, bevor ich mich auf den langen Weg mache. Die größte Lehre daraus allerdings: Diese wunderschönen Bilder sind alle bearbeitet bis zum Abwinken, wenn sie nicht aus einem privaten Reiseblog stammen und zu gewerblichen Zwecken verwendet werden.

Ihr habt keine Vorstellung davon, wie hoch meine Erwartungen für die Südsee waren und noch sind. An dieser Stelle grüße ich meinen ehemaligen Kollegen Herbert, mit dem ich die ein oder andere Stunde mit purer leidenschaftlicher Südseeschwärmerei verbracht habe (natürlich niemals während der Arbeitszeit! Never!), sodass wir uns des öfteren mal in einen wahren Südsee-Wahn hineingesteigert haben.

Und dann passiert das. Da komme ich wie ein manisch depressiver Strandjunkie am Scheitelpunkt einer euphorischen Hochphase mit diesen gigantischen Erwartungen hier an und es geschieht etwas völlig Unerwartetes! Meine Erwartungen werden erstmalig atompilzartig übertroffen! Was soll´n das jetzt? (Herbert, komm hierher und ich verspreche Dir, Du wirst heulen, wie ein kleines Mädchen.)

Längst hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es einen perfekten Traumstrand nach meiner Definition überhaupt gibt.

Der Sand (1) ist feinkörnig, jedoch nicht zu sehr, sodass ein Strandspaziergang nicht zur Wattwanderung wird. Die Farbe ist satt und rein, vorrangig weiß oder auch goldfarben. Keinerlei Korallenreste oder Steine geben mir ein unerwünschtes Fußpeeling und erst recht befindet sich kein menschlicher Müll am Strand, maximal das, was die Natur abwirft, wie Palmwedel, Kokosnüsse oder ein paar Muscheln.

Das Wasser(2) ist türkisfarben oder babyblau von mir aus auch beides, möglichst übergehend in tiefblaues Meer. Die Farbe hat eine Intensität, wie sie mein Hirn kaum verarbeiten kann, sie treibt jedem farbflashsüchtigen LSD-Junkie die Tränen in die Augen und raubt mir den Atem. Der Versuch Worte für den Anblick zu finden, bedarf ungeheurer Anstrengungen, bis mir lediglich ein „Shit“ über die Lippen kommt.

Auch im Wasser befindet sich keinerlei Müll.

Der Strand fällt in einem perfekten Winkel (3) von 100-110 Grad ins Meer ab, wie ich ihn mit dem Geodreieck nicht besser  hätte einzeichnen können und hat eine maximale Tiefenausdehnung (4) von 10-20 Metern, sodass ich nicht kilometerlang Sanddünen auf einem Kamel bezwingen muss, wie ein Tuareg, bis ich das Wasser erreiche.

Sanft geschwungene tropische Palmen (5) wachsen gierig dem glasklaren Wasser entgegen, bestenfalls abwechslungsreich mit anderer grüner Vegetation gemixt. Da ist genau diese eine Palme, extrem horizontal den Strand entlang gewachsen, die ich benötige, um mit meinem eisgekühlten Cocktail darauf für die daheim gebliebenen zu posieren, wie Sascha Hehn in der schnulzigsten Traumschiff Folge seiner Karriere. So schön, dass man sich das pic gerne als Fototapete ins Wohnzimmer kleistern möchte und dass man mir vor Neid die Pest an den Hals wünscht.

Der feine, weiche Sand geht so weit in Meer über, dass ich problemlos wie ein wildgewordener Irrer ins Wasser sprinten und mich peinlich hineinfallen lassen kann, um der Welt zu zeigen, wie fantastisch es mir geht, möglichst ohne dabei von gefährlichen Korallen oder Felsen aufgeschlitzt zu werden, die meine Bikini-Figur  gefährden könnten. Nach fußläufig erreichbarer Entfernung ändert sich die Unterwasserwelt (6), und macht das Revier schnorchelbar und fischreich und liefert mir somit eine abwechslungsreiche Beschäftigung, wenn meine Körpervorderseite bereits derart verbrannt ist, dass ich mich wenden müsste.

Die WasserTemperatur (7) hat  angenehme, jedoch erfrischende 23-26 Grad, sodass ein Abkühlen nach dem Sonnenbad nicht zu einem Besuch im Kinderbecken des Freibads wird (welches aus unerklärlichen Gründen eine konstante Temperatur von 30 Grad aufweist). Die Lufttemperatur bewegt sich irgendwo bei 30 Grad und ein leichter Wind verhindert, dass man mir eine Blasenschwäche unterstellt, weil ich alle 3 Minuten zum angeblichen Abkühlen ins Wasser rennen muss.

Das Publikum (8) löst keinerlei Augenkrämpfe aus und ist möglichst gar nicht vorhanden. Kinder meiden mich seltsamerweise oder sind auffällig verhaltensgestört, da sie völlig geräusch- und bewegungslos miteinander spielen und mir keine Sanddusche verpassen, wenn sie an mir vorbeirennen. Ich habe meine mindestens 100qm Strand um mich herum, in die sich kein anderer Tourist verirrt, als hätte ich den Bereich mit Tretminen versehen.

Das Strandambiente (9) wird nicht durch Liegestühle und Sonnenschirme ála Ballermann (hallo Perhentians) gestört. Die ergonomische geformte Strandliege wird durch den hervorragend weichen und formbaren feinen Sand geliefert und Schatten spenden die zahlreichen Palmen, die durch den perfekten Schwung exakt über den hinteren Teil des Strandes wachsen.

Strandbuden befinden sich hinter der Vegetation und stören vom Wasser aus nicht den Blick auf meinen perfekten Traumstrand. Plastikmöbel und Betonbunker sind tabu! Stattdessen erfüllt mich Strandhüttenflair mit Naturmöbeln (Bambus, Holz, etc). Der Strand ist kein Massenparkplatz für Boote, die zudem Wasser und Luft verpesten würden. Auch Wassersportangebote, wie Kanu, JetSki und Co. befinden sich nicht in meinem empfindlichen Sichtbereich und sind möglichst unmotorisiert  und geräuschlos.

Die Form des Strandes (10) ist auf einer großen Insel geschwungen wie eine Bucht ,auf maximal 100 Meter begrenzt und gibt mir somit eine gewisse private Atmosphäre. Der Strand ist nicht kilometerlang und unspektakulär gerade, wie an einer Linie gezogen.

Oder sie hat eine gerundete Inselform, die den Blick auf max. 100m begrenzt, weil es sich um eine so kleine Insel handelt, dass in Sichtweite bereits die Rundung der Insel den Strand abknicken lässt.

Ein eisgekühltes Bier oder eine frische Kokosnuss und ne Pommes (11) in unmittelbarer Nähe (jedoch nicht direkt am Strand) müssen drin sein, um einen möglichst langen Strandaufenthalt ohne selbstgeschmierte, sonnengewärmte Stullen zu gewährleisten und Campingfanatiker mit der batteriebetriebenen Kühlbox fernzuhalten.

Jegliches kleines Getier (12), wie Sandfliegen, Mücken, Moskitos, Fliegen, Ameisen, Wespen und Sonstiges befindet sich irgendwo, jedoch nicht an meinem Strand. Wilde Hunde und Katzen halten sich im Rahmen, sind so gepflegt, als kämen sie direkt vom Hundefriseur und sind maximal so aufdringlich, wie ich sie haben möchte.

Hello people all over the world, Germany is calling. This was a spectacular show, thank u so much for this awesome day. We enjoyed it so much. And Cook Islands… u really look faboulus today.

Now we´re going ahead with our results:

Rarotonga twelve points

Rarotonge douze pointe

Rarotonga doce puntos

 

 

Nachtrag: Ihr alle da draußen, wenn es eurer Meinung nach irgendwo auf der Welt einen Strand gibt, der dieser Beschreibung entspricht oder mit wenigen Einschränkungen entspricht und wunderschön ist, dann bitte gleich hier unten posten, damit ich ihn mit meiner Anwesenheit belästigen kann (bleibt auch unter uns, garantiert!).

 

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21 comments

  1. kat

    so, erstmal sprachlos und direkt benebelt von dieser stranderläuterung,
    wisch ich mir jetzt den sabber aus den gesicht und freu mich auf meine nächste reise,
    an dieser stelle DANKE für deinen grenzgenialen reiseblog, bin eine treue leserin, fernweh olé…

    • admin

      Hahaha 🙂 danke Kat, Vielen lieben Dank! Das freut mich sehr.

  2. Judith

    Ich fand der Strand in der Karibik sah genauso schön aus, aber es fehlte dort etwas an Schatten.
    Außerdem waren dort alle Strände so schön, dass mir in 2 Wochen langweilig wurde.

  3. Andi

    Hi Dennis,
    habe deinen Blog über das Weltreise-Info Forum gefunden, da ich momentan ebenfalls mit dem Gedanken spiele, alleine ein Jahr um die Welt zu reisen.

    Bilder sind absoluter Hammer und dazu auch noch Blog super geschrieben!! You made my day!
    Gleich mal den Blog zu meinen Favoriten geaddet 😉
    Weiterhin gute Reise!!

    Grüsse aus der Schweiz,

    Andi

      • Andi

        I’ll try it 😀 – werd es ggfs. nächstes Jahr versuchen. Wenn ich es mache, dann steht Cook Island nun auf alle Fälle auch auf meiner Liste. Wäre wieder klasse von Dir, wenn du für den Abstecher zu Cook Island ebenfalls wieder die Kosten auflistest für Flug, Unterkunft usw. 😀

  4. Silke

    Hi Dennis,
    jedes mal wieder ein Highlight in der tristen Arbeitswelt, wenn ich deinen Blog lese und die Fotos sehe, DANKE!!!
    Bin auf die weiteren Stationen gespannt!
    Gruß Silke

    • admin

      Danke Silke, ich muss oft an den Büroalltag zurückdenken und weiß dann wieder, dass ich alles richtig gemacht habe 🙂

  5. Hallo Dennis!

    Es freut mich unheimlich, dass es dir auf den Cook Islands so gefällt! Ich war selbst vor ein paar Monaten das erste Mal dort und bin immer noch überwältigt von den vielen Eindrücken.

    Es ist wirklich schade, dass du nach deinem Besuch auf Aitutaki nicht auch Atiu angeflogen hast (der Flugpreis bleibt derselbe, man bekommt Atiu als „Sahnehäubchen“ dazu)! Auf Atiu wohnen nicht mal mehr 500 Atiuaner, es kann gut sein, dass man der einzige Tourist dort ist und die Einwohner sind unheimlich gastfreundlich und hilfsbereit. Wenn du noch Zeit hast, kann ich dir dieses Erlebnis wirklich nur empfehlen – genau so wie einen Besuch bei einem Tumunu, den örtlichen Drinkclubs, in denen Selbstgebrautes feierlich aus Kokostassen geschlürft wird.

    Da ich mich und auch alle Mitarbeiter in Rarotonga sich unheimlich über deine Artikel gefreut haben, würden wir dir gerne ein besonderes Abendessen oder eine Aktivität als Dankeschön spendieren. Es wäre toll, wenn du dich entweder direct bei CITC tourist info in Avarua melden, oder mir eine email schicken könntest, dann organisieren wir gerne etwas!

    Und, falls du noch Tipps brauchst, helfe ich dir auch da gerne weiter…versuch’s zum Beispiel mal mit der „Shipwrecked Bar“, einer Tour mit „Pa“ oder schau beim dive centre „The Big Fish“ vorbei und grüße Sabine und Sascha von mir!

    Genieße die „Island Time“,
    Daniella
    Cook Islands Tourist Corporation
    c/o MikullaGoldmann PR

    • Jonny

      Hi Daniela,

      viiiielen Dank für Deine Nachricht .

      Mein Flug nach Atutaki geht erst heute. Ich bin 7 Tage vor Ort und freue mich riesig darauf. Aber ich habe nach Flügen nach Atiu geschaut und die waren genauso teuer wie nach Aitutaki. (!?)
      Einen Tumunu werd ich gleich heut abend abchecken, vielen Dank für den Tipp

      Und für eine Dankeschön-Aktivität mitten im Paradies bin ich natürlich immer zu haben, ich danke Euch herzlich und werd Dir gleich eine Mail schreiben.

      Ganz liebe Grüße
      Dennis

  6. Pingback: Lookin for Jonny - Looking for Beaches: die besten, überraschendsten und enttäuschendsten Strände der Welt

  7. Micha

    also wenn diese bilder nicht nachbearbeitet sind, dann werd ich mir wohl doch eine woche in NZ abknapsen und den flug dorthin buchen (habe nichts unter 350euro von AKL aus gefunden?) ich hoffe mein 3 wochen aufenthalt auf den fidschis wird danach nicht getrübt 😉

    • admin

      Fidschis ist ja auch nicht SOOOOO schlecht 😉

  8. versuchs mal mit Boracay!!

    Also meine Definition vom perfekten Strand ist anders, was Deinen Ausführungen aber nicht widerspricht.

    jeder Strand hat immer einen Nachteil oder einen Kompromiss den man eingehen muss, bei Rarotonga wohl das man von Deutschland wohl eine sehr lange Anreise hat.

    Wenn alles stimmt, Preis Wetter, Erreichbarkeit dann sind zu viele Leute da, und wenn er überlaufen ist dann macht er auch keinen Spass mehr und wird infolge dessen irgendwann schmutzig besonders das Wasser ist da empflindlich, siehe z.B. Thailland, früher mal Traumstrände , heute kann der Urin von tausenden Touris nicht mehr entsprechend verdünnt werden,

    wenn wirklich alles perfekt ist dann ist er wahrscheinlich zu teuer, für den der sichs leisten kann ok aber für länger abzuhängen auch nicht das Ideale.

    Also eine Einschränkung muss man immer machen, für mich der ideale Kompromiss bisher Boracay hier mal ein paar Bilder:

    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150544508624828&set=a.10150544507184828.401841.613399827&type=3&theater

    Wer was Besseres kennt bitte melden!

    • admin

      Hallo Boje,

      da gebe ich Dir völlig recht, Boracay hat einige der schönsten Strände Asiens. Touristisch ist es je nach Geschmack dort aber schon auch überlaufen, je nach Jahreszeit. Mir hats dort aber super gefallen.

      Nur zwischen den Philippinen und Cook Islands herrscht ein enormer Klassenunterschied, was die Strände angeht. Trotz Fluglänge und Kosten – das ist ein Vergleich zwischen einem Ford Focus und einem Ferrari, und für eine kurze Fahrt im Ferrari bin ich immer bereit ein paar Hundert Euro mehr auszugeben 😉

      Vorher hätte ich definitiv anders geurteilt! Ich dachte Sand ist Sand, Wasser ist Wasser, mal etwas blauer, mal etwas grüner. Aber stehst Du einmal an einem Strand auf Aitutuki, Rarotonga, Bora Bora oder Maupiti, dann wird Dir klar, dass der Unterschied so gewaltig ist, dass sich jede Mühe, jeder Euro mehr und zusätzliche Flugstunde gelohnt hat und Du den Ort nie wieder vergessen wirst.

      Das ist nicht „etwas“ schöner, da liegen Welten zwischen!

      Cheerz
      Jonny

  9. Pingback: Lookin for Jonny – Weltreiseblog | Lookin for Jonny

  10. Hi Dennis,
    vielen Dank für diesen grandiosen Post! (und überhaupt deinen Blog :))
    deine Strandbeschreibung klingt so großartig, dass Rarotonga jetzt auch auf meiner Todo Liste steht. Falls du noch Inspiration brauchst…mein perfekter Strand befindet sich auf Samoa. Hier der Link zum Post : http://loeffelweise.blogspot.de
    talofa
    Franziska

    • admin

      Ich danke Dir Franziska. Dein Strand hört sich nach einer echten Alternative an 😉 ich werde ihn wohl irgendwann einmal abchecken.

      Habe auch einen Kommentar auf Deinem Blog hinterlassen, weiß nur nicht, ob er gespeichert wurde.

      Cheers.

      • ich glaube Lalomanu bzw. Samoa an sich könnten dir gut gefallen 😉
        Der Kommentar wurde leider nicht gespeichert…die Blogger Kommentarfunktion und ich sind leider keine Freunde 🙁 Ich habe mal wieder die Einstellungen verändert und hoffe es funktioniert zukünftig besser.
        viel Spaß noch auf deinen Reisen!

  11. Pingback: French Polynesia - All you need to know, to travel PARADISE ON EARTH - Lookin for Jonny

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