Kosten auf den Cook Islands

So viel kostet das Paradies auf Erden.

Genauso wie Französisch Polynesien, sind die Cook Islands nichts für schmale Budgets und schwache Nerven beim Zücken des Backpacker-Portemonnaies. Manche Dinge sind 2-4x teurer, als in Deutschland, vor allem Lebensmittel. Alleine der Flug von Australien (und hier befinden wir uns bereits am Ende der Welt) zu den Inseln, liegt oneway bei 460,-  € (!). Die Distanz ist einfach gewaltig. Der Pazifik umfasst ein Drittel des Planeten. Selbst mein Flug von Frankfurt nach Thailand war mit 400,- € günstiger als die Anreise von Australien in die Südsee. Aber mal ehrlich…wen juckt das schon. Ein Aufenthalt auf den paradiesischen Inseln im Südpazifik ist wirklich jeden Penny wert. Vergesst alles was ihr bisher an Stränden und Trauminseln gesehen habt, kratzt die letzten Kröten zusammen und gönnt euch das Paradies auf Erden mit einer sich zügig entwickelnden Backpackerkultur. Die Cook Inseln sind atemberaubend schön und jeder Reiseenthusiast sollte wenigstens einmal im Leben seinen Fußabdruck in den weichen Sand Aitutakis drücken. Ich verbringe hier 17 Tage, davon 10 Tage auf Rarotonga und 7 auf Aitutaki. Wer eine dritte Insel mitnehmen möchte, kann in einem Zeitraum von 2-3 Wochen auch noch Atiu bereisen.

Durchschnittliches Preisniveau pro Tag 41,76 €

Davon Grundverpflegung pro Tag              12,11 €

 

Was kostet denn jetzt genau wie viel? Damit du dir deine eigene Kostenkalkulation erstellen kannst, habe ich alle auf meiner Reise angefallenen Kosten auf den Cook Islands hier im Detail aufgeschlüsselt. Sie sind nach den wichtigsten Bereichen in deinem Leben als Backpacker & Weltreisender gruppiert.

Hilf mir und anderen Backpackern, diesen Bereich zu vervollständigen!

Speziell, wenn du Preise für Touren, Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, Preise für Boots- und Schiffsfahrten oder andere Transportmittel durch das Land kennst, poste sie einfach hier in den Kommentaren.

 

Erstaunlich, dass es in diesem teuren Inselparadies am wirklich letzten Ende dieses Planeten im Grunde eine gute Backpacker-Infrastruktur und eine Auswahl an Hostels gibt, die es selbst Weltreisenden mit begrenztem Budget ermöglicht einen Fuß auf diesen Flecken Erde zu setzen. Ein Zimmer im Mehrbettdorm kostet hier um die 15,- €. Auf der Hauptinsel der Cook Islands, Rarotonga, gibt es 3 Häuser, in denen alle Backpacker absteigen. Der Rest verteilt sich auf Honeymoon Resorts und teure Hotels.

Die Hostels vor Ort heißen:

  • Varas Backpackers
  • International Backpackers
  • Rarotonga Backpackers

So sah mein Zimmer aus.

Ein einfaches Hotelzimmer auf Rarotonga, Cook Islands.

Ein einfaches Hotelzimmer auf Rarotonga, Cook Islands.

Auch wenn die Hauptinsel Rarotonga klein ist, hat die Entscheidung für das Hostel dramatische Auswirkungen auf die Qualität des Aufenthaltes. Das Hostel mit dem schlechtesten Service liegt an der besten Location. Wer wert auf freundlichen Empfang legt, haust lieber woanders, muss sich dann allerdings nach einem fahrbaren Untersatz umschauen. Wenn ich meine Hostelbewertungen für die Cook Islands online gestellt habe, wisst ihr, was ich meine. Tragt euch weiter unten in meinen Newsletter ein, um hierüber Updates zu erhalten.

Auf Aitutaki hatte ich wirklich Glück mit äußerst freundlichen Gastgebern und einem privaten Zimmer für nur 24,- €. Und das auf einer der teuersten Inseln der Welt. Da möchte ich nicht meckern. Checkt auch hier meinen Review von Amuris Guesthouse in meinen Unterkunftsbewertungen, sobald er online ist und schaut euch die Fotos an. Wirklich nett!

 

Wie ihr weitere Unterkünfte findet

Die Unterkunftssuche für die Cook Inseln ist wie bei Französisch Polynesien auch, nicht so einfach wie in Asien und das Internet stößt dabei ein wenig an seine Grenzen. Hostelbookers & Co. bieten in der Südsee noch nicht wirklich viel an, sodass ich für die Cook Islands definitiv einen Lonely Planet empfehle, falls ihr mehr als nur Rarotonga bereisen wollt und davon möchte ich mal ausgehen (bei Amazon ansehen).

Wenn ihr, wie ich, weitere Gegenden des Südpazifiks bereisen möchtet (Fidschis, Französisch Polynesien, Tonga, Samoa, etc.), dann legt ihr euch am besten gleich den Lonely Planet South Pacific zu (bei Amazon ansehen).

Definitiv im voraus buchen

Im muss nicht erwähnen, dass die Inseln relativ klein sind und somit die Auswahl an Unterkünften stark begrenzt. Ihr müsst definitiv im voraus buchen. Einfach telefonisch die Verfügbarkeit anfragen und dann per Email buchen und auf eine Bestätigung warten, BEVOR ihr euch auf den Weg macht. Zumindest wenn ihr nicht in einem der 1000,- € Schuppen landen wollt, weil eure bezahlbare Pension doch ausgebucht war.

Um die Kosten für Lebensmittel, Transportmittel, Aktivitäten & Touren zu erfahren, klick dich oben einfach durch die weiteren „Reiterkarten“.

Weiterlesen über die Cook Islands:

Lasst euch inspirieren die Cook Islands in eure Weltreiseroute einzubauen! Ich liebe Strände, ich liebe Inselurlaub, ich liebe das Meer und ich würde behaupten, dass ich inzwischen ganz gut „rumgekommen“ bin – und die Cook Islands sind so ziemlich das Schönste, was ich in meinem bisherigen Reiseleben gesehen habe! 

Hatte ich bereits erwähnt, wie bombastisch das Wasser da unten ist?

Kristallklares, türkisfarbenes Wasser auf Rarotonga, Cook Islands. Ein Backpacker Paradies!

Kristallklares, türkisfarbenes Wasser auf Rarotonga, Cook Islands. Ein Backpacker Paradies!

*Allgemeine Erläuterung:
Alle genannten Preise entsprechen den real entstandenen Kosten während meiner Weltreise. Deine individuellen Kosten sind selbstverständlich von der Art der Unterbringung, Verpflegung und sonstigem Vergnügen abhängig. Grundsätzlich sind hier alle Kosten beinhaltet, die zum täglichen Leben eines Backpackers auf Weltreise dazu gehören. Meine Angaben basieren auf Übernachtungen in einfachsten Unterkünften, die einem Mindestmaß an Sauberkeit und Komfort gerecht werden (sofern dies möglich war). Die Berechnung der Verpflegungskosten basiert auf einem Mix aus einfachsten lokalen Gerichten, dem gelegentlichen Big Mac bei der Fastfood Kette meines Vertrauens und Soft Drinks. Grundsätzlich sind Frühstück, Mittag- und Abendessen, sowie das Snickers zwischendurch, beinhaltet.  Auch wenn das gelegentliche Bier für viele Backpacker zweifelsohne zum Grundnahrungsmittel zählt, habe ich Alkohol in der Berechnung der „Grundverpflegung“ außen vor gelassen, um euch eine neutrale Kalkulation zu ermöglichen. Im Bereich „Fun“ findet ihr dann die Kosten für alkoholische Getränke wieder.  Aus dem Rahmen fallende Kosten für meine Tauchlizenz, Digitalkameras oder Mietwagen, habe ich aus dem „Durchschnittlichen Preisniveau“ ebenfalls heraus gerechnet und gesondert angegeben. Für eine realistische Kalkulation solltest jedoch definitiv einen „Puffer“ für solche ungeplanten Ausgaben einrechnen.  Für Detailfragen oder weiteren Erläuterungen zu den Kosten, nutze einfach die Kommentarfunktion. Und jetzt viel Spaß bei der Kalkulation deines Weltreisebudgets.

 

Jetzt wird’s ein wenig schmerzhaft. Verpflegung und Getränke werden hier zum Luxusgut. No wonder, so gut wie alles (außer vielleicht ein paar Sükartoffeln) muss aus Neuseeland importiert werden. Saftige Wiesen für weidende Rinder und weitläufige Felder für Landwirtschaft, dafür ist auf den Cook Inseln einfach kein Platz. Somit kostet alles, ob es nun stilles Wasser oder der Schokoriegel ist, aber vor allem Fleisch und Gemüse das doppelte bis vierfache, verglichen mit deutschen Preisen. Letztendlich ist es dann Dank Disziplin und katastrophal ungesunder Ernährungsweise doch möglich, sich für diesen überschaubaren Zeitraum einigermaßen günstig zu ernähren. Ich denke 12,- € pro Tag sind akzeptabel, unter Berücksichtigung, dass wir uns hier am schönsten und teuersten Ende der Welt befinden. Verglichen mit allen anderen Reisezielen, bilden die Cook Islands, gemeinsam mit den Niederländischen Antillen in der Karibik, jedoch die Spitze der Lebensmittelkosten in meiner Kostentabelle. Glücklicherweise gibt es hier Hostels, die mit Küchen ausgestattet sind. Backpackerische Kreativ-Kochkünste sind gefragt. Ich sage nur: Instantnoodles oder „Alles was ess- und bezahlbar ist, in den Topf schmeissen“ und für 2-3 Wochen einfach mal nicht über „ausgewogene“ Ernährung nachdenken.

So sieht eine bezahlbare Backpackermahlzeit in der Südsee aus, Preis 1,- € und so lassen sich auch die Kosten auf den Cook Islands im Backpacker-Rahmen halten.

Instantnudeln täglich, um die Kosten auf den Cook Islands niedrig zu halten.

Instantnudeln täglich, um die Kosten auf den Cook Islands niedrig zu halten.

 

Und hier ein Beispiel für eine Straßenküchenmahlzeit, Hähnchen mit Pommes und eine Flasche Coke.

SALE – Im Angebot wohlgemerkt!

So sieht ein Essen aus, das ich mir nicht leisten konnte.

So sieht ein Essen aus, das ich mir nicht leisten konnte.

 

Einen 10minütigen Spaziergang vom Varas Backpackers gibt es einen kleinen Tante Emma Laden, der ein Mix aus Supermarkt und Tankstelle ist.

Hier einige Preise aus dem Laden.

  • Instantnudeln (1,- €)
  • Eiern (10 Stück – 5,- €)
  • Toast (3,- €),
Tomaten (0,50 € pro Stück)
  • 
Müsli (6,- € die Packung)
  • Milch (3,- € – 1l)
  • 
gekochter Schinken (5,- € – 3 Scheiben)

  • Nutella (5,- €)
  • Cola (3,- € – 1,5l)
  • Wasser (2,- € – 1,5l)

  • Schokoriegel (2,- €)

 

  • Busfahrtticket 2,5 €, egal wohin
 ihr fahren möchtet. Der Bus umrundet die gesamte Insel.
  • Fahrrad 7,- € / Tag
  • 
Motobike 15,- € / Tag
  • Führerschein 1,50 € auf Aitutaki
  • Führerschein 
15,- € auf Rarotonga


Per Anhalter unterwegs

Auf den Cook Islands ist es durchaus üblich am Strassenrand den Daumen rauszuhalten und per Anhalter mitgenommen zu werden. Probiert es einfach mal aus, nach wenigen Minuten hält sicher jemand an und innerhalb von 10-15 Minuten ist man in der Regel am Ziel angelangt, die Insel ist recht überschaubar.

Führerschein auf den Cook Islands beantragen

Ja, ihr habt richtig gelesen, der deutsche und internationale Führerschein allein wird hier auf den Cook Islands nicht akzeptiert. Ihr braucht einen „Cook Isländischen“ Führerschein, und den bekommt ihr folgendermaßen:

Ihr müsst euch bei der Polizeidienststelle melden und bekommt einen begrenzt gültigen neuen Führerschein ausgestellt. Ggf. müsst ihr nachweisen, dass ihr mit dem Roller umgehen könnt. Die Prüfung läuft dann so ab, dass ihr einmal um den Block fahren müßt und dabei am besten den Eindruck macht, als wenn ihr nicht zum ersten mal auf dem Gefährt sitzt. Ihr tut gut daran, euch den Führerschein auf Aitutaki abzuholen und dann auf Rarotonga ebenfalls zu nutzen, denn dort kostet er das 10fache!

Kennt ihr weitere Kosten, die für andere Backpacker und Weltreisende interessant sein könnten? Nutzt die Kommentarfunktion.

Lagooncruise Aitutaki, Cook Islands

Lagooncruise Aitutaki, Cook Islands

Wie auch in Französisch Polynesien ist die Unterwasserwelt hier in der Region atemberaubend schön, Besonders die Riesenmuscheln und lilafarbene Riesenkorallen, die es nur auf den Cooks gibt, sind eine Schnorcheltour oder einen Tauchkurs wert. Außerdem solltet ihr unbedingt eine „Island Night“ auf Rarotonga mitmachen. Island Nights werden von den größeren Hotels angeboten und beinhalten traditionelle Inseltänze von „Hulamädchen“ in Verbindung mit einem beeindruckenden Schauspiel und ein Abendessen vom Buffet zu einem akzeptablen Preis von 35,- €.

  • Island Night inkl. Buffet 35,- €
  • Lagoon Cruise Aitutaki mit „Teking Cruises“ 51,- €
  • Open Water Tauchkurs 243,- €
Der Preis für einen Tauchkurs auf den Cook Islands.

Der Preis für einen Tauchkurs auf den Cook Islands.

Die Island Night auf Rarotonga, Polynesische Kultur und Tänze.

Die Island Night auf Rarotonga, Polynesische Kultur und Tänze.

Kostentechnisch kommen wir jetzt zum wirklich härtesten Part auf den Cook Islands. Das Internet!  Ich fühle mich zurückversetzt in die Steinzeit! Ja, die Cook Islands sind ein wahres Paradies zum Abschalten, warum? Wer einmal den ganzen Arbeitsstress vergessen und Handy und Laptop zu Hause lassen möchte, ist auf den Cook Islands genau richtig!

  • 1 Std. Internet kostet hier 7,- € (vor dem Vara´s Backpackers im Internetcafe)

Tipp:

  • 1 Std. Internet für 
4,- € gibt’s im Beach Bungalows Resort, etwa 20m auf der rechten Seite, wenn ihr aus dem Vara´s Backpackers kommt. Das ist dann aber auch das günstigste Angebot, das ich in 10 Tagen auf Rarotonga gefunden habe.

In 17 Tagen werde ich 77,- € für die Internetnutzung und 18 Euro für eine Simcard mit 3 Euro Guthaben los. Alleine die Simcard kostet also 15 Euro. Wer mit dem Rest der Welt kommunizieren möchte, muss leider tief in die Tasche greifen und das ist auf den gesamten Cooks so. So viel zu den Kosten auf den Cook Islands. Für Backpacker, die ihre Weiterreise planen müssen und auf das Internet angewiesen sind, schneiden die Internetkosten ein großes Loch ins Weltreisebudget.

Tipp:

Wenn ihr imstande seid, auf das Internet zu verzichten, regelt unbedingt (!) eure Weiterreise vor dem Eintreffen auf den Cooks. Die Internetleitungen sind extrem langsam und die Recherche nach einem Flug, inkl. Zahlung per Kreditkarte, kann gerne einen halben Tag dauern.

Willkommen am äußersten Ende dieses Planeten. 😉

Die Sicht von der Terrasse entschädigt dann allerdings wieder für alles.

Stehpaddeln ist eine beliebte Aktivität auf Rarotonga.

Stehpaddeln ist eine beliebte Aktivität auf Rarotonga.

Jeglicher Fun hat sich hier auf Ausflüge „beschränkt“.

Leiht euch auf Aitutaki am Samade Beach (dem schönsten Abschnitt Aitutakis) unbedingt ein Kanu, bei der Overwater-Bungalowanlage und paddelt damit auf eine der 3 einsamen, unbewohnten Inseln in der Lagune. Kanufahren bekommt ihr eine ganz eigene Dimension – ein absoluter Knaller!!!

  • Kanu 9,- € für 4 Std. (bei Samade Beach)
Mit meinem knallgelben Kanu bin ich auf Aitutaki an einer unbewohnten Insel gestrandet und habe für einige Zeit die totale Einsamkeit genossen.

Mit meinem knallgelben Kanu auf Aitutaki an einer unbewohnten Insel stranden und für einige Stunden die totale Einsamkeit geniessen – unbezahlbar!

 

Das Angebot an Parties oder Clubs hält sich stark in Grenzen. In der „Stadt“ von Rarotonga befinden sich einige Bars.

Wer dem Kitesurfen verfallen ist, findet hier das absolute Kitesurf Paradies. Anschließend willst du nirgendwo anders mehr aufs Brett steigen.

Kitesurfen in der Aitutaki-Lagune, Cook Islands. Ein absoluter Traum für jeden Kitesrufer.

Kitesurfen in der Aitutaki-Lagune, Cook Islands. Ein absoluter Traum für jeden Kitesrufer.

  • Waschen 7,- €

  • Moskitoschutzmittel 10,- €


Übrigens: Euer lächerliches Autan oder 14%iges DEET könnt ihr in die Tonne schmeißen. Hier zählt nur 80%iges DEET!!!

Moskitoschutzmittel mit einer derart hohen Konzentration an DEET gibt es nirgendwo anders auf der Welt. Das Mittel ist äußerst toxisch und der Kontakt mit Kunststoffen ist zu vermeiden, es sei denn, ihr wollt euch den Farbstoff aus den Flip Flops ziehen.

Der Artikel hat dir gefallen?
Mehr coole Tipps direkt in dein Email-Postfach und die automatische Teilnahme an Gewinnspielen gibt's hier. Go VIP!

Weiterlesen macht klug

Leave a Reply

*

2 comments

  1. Jan

    Tipp: Von Auckland lassen sich mit Air New Zealand Stopover Flüge mit dem Ziel LA buchen. Die Flüge mit Zwischenstopp kosten nicht mehr als ein Direktflug nach LA (Flüge von Rarotonga nach LA gibt es immer Samstags) 😉

    Bzgl. Essen: Unbedingt frischen Fisch kaufen (etwas hinter dem Flughafengebäude, gegenüber der Tanklager, wenn man Richtung Stadt fährt auf der rechten Seite). Es sind alles Filetstücke für 2-4€, ideal für die Pfanne oder ein gemeinsames BBQ im Hostel.

    Meinen Bericht über Rarotonga gibt es hier: http://gezwitscherausallerwelt.de/2014/08/29/cook-islands-rarotonga-12-23-08-2014/

  2. Nadine

    Unser Besuch auf Rarotonga ist schon fünf Jahre her – viel zu lange! Wir planten die Reise damals als Abschluss unseres sieben Monate langen Aufenthaltes in Neuseeland (Flug ab Auckland). Es wird Zeit, dass wir den Cook Inseln wiedermal einen Besuch abstatten. Danke für das Wecken der schönen Erinnerungen :o)
    Nadine

Like what you read? Be a fan!schliessen
oeffnen